BERLINER BILDERMANN EDITION III: „Dagobert Duck – The One Dollar II“

Mit „The One Dollar II“ interpretiere ich Dagobert Duck als Bildikone zwischen Geldästhetik, Popkultur und künstlerischem Kommentar. Das Motiv greift die Symbolik der Banknote auf und übersetzt sie in eine handgefertigte, streng limitierte Edition. Ein Werk über Wert, Zeichen und die Frage, was wir ihnen beimessen.

Dagobert Duck Dollar Art

BERLINER BILDERMANN EDITION III: „Dagobert Duck – The One Dollar II“


Mit „Dagobert Duck – The One Dollar II“ setze ich meine Auseinandersetzung mit Geld, Wert und Bildikonen konsequent fort. Die Figur von Dagobert Duck dient dabei nicht als nostalgisches Zitat, sondern als kulturelles Symbol – zwischen Humor, Kapitalmythos und moderner Ikonografie.

Das Motiv greift die vertraute Bildsprache der Banknote auf und übersetzt sie in eine handgefertigte, malerische Form. Ornamente, Rahmen und Farbflächen zitieren klassische Geldästhetik, während die Darstellung bewusst leicht verschoben wirkt: vertraut, aber nicht harmlos. Mich interessiert genau dieser Spannungsraum – zwischen Sammelobjekt, Kunstwerk und Kommentar.

Die BERLINER BILDERMANN EDITION III ist als streng limitierte Edition angelegt. Jedes Exemplar entsteht in sorgfältiger Handarbeit und ist Teil einer fest definierten Gesamtauflage. Unterschiedliche Formate ermöglichen verschiedene Wirkungen im Raum, ohne den Charakter der Edition zu verändern.

„The One Dollar II“ richtet sich an Sammlerinnen und Sammler, die Freude an starken Bildzeichen haben – und an Werken schätzen, die mit bekannten Motiven spielen, ohne sich ihnen zu unterwerfen.

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